20 Dinge die du tun kannst, statt zu scrollen

von | 27.02.26 | Lifestyle | 2 Kommentare

Wir kennen es alle: wir kommen von der Arbeit/ Schule/ Uni und haben noch ein paar Stunden Freizeit am Abend. Aber statt diese zu nutzen, schauen wir „nur mal kurz“ auf Insa und TikTok. Und schwupps schon wieder sind 3 Stunden um und das Hirn fühlt sich wie Matsche an.

Ein großer Vorsatz von mir für dieses Jahr ist: weniger Doomscrolling, mehr sinnvolle Aktivitäten & Hobbys. Daher habe ich 20 Ideen gesammelt, mit Dingen die man tun kann, statt zu scrollen. Z.B. wenn man mal wieder einen Leerlauf hat und zu Handy greifen möchte.

Hier findest du meine weiteren Dos and Donts fürs Jahr 2026.

Eine Sprache lernen: sinnvolle Alternative zum scrollen

Das ist eine Sache mir der man sich wirklich viel und lang beschäftigen kann. Jetzt denkst du vielleicht, ich möchte nicht so viel Geld für einen Sprachkurs ausgeben, und das verstehe ich total! Es gibt auch Möglichkeiten, für kleines oder gar kein Geld eine neue Sprache zu lernen. Schau mal bei Volkshochschulen, sowohl online als auch vor Ort. Jede VHS bietet Sprachkurse an, und ich finde für die Anzahl an Stunden die man da dann hat, ist es verhältnismäßig gut für den Preis den man zahlt. Oder du lernst mit Apps und YouTube. Ich habe vor meinem Umzug nach Dänemark eine lange Zeit mit Doulingo (keine Werbung) gelernt und das war eine gute Basis, um mein Wissen nun hier zu vertiefen. Es gibt auch einige tolle YouTube Kanäle, die dabei helfen, eine neue Sprache zu lernen. Und wenn du nicht den Anspruch hast, auf B2 Level zu kommen, dann sind Apps und YouTube vollkommen ausreichend.

Eine neue Sprache lernen statt Doomscrolling

Meditieren

Meditieren klingt wahrscheinlich für viele langweilig. Einfach nur da sitzen und nichts tun und möglichst an nichts denken. Aber ich sag dir ehrlich, das ist echt nicht so einfach! Die Gedanken schweifen immer wieder ab, und umso öfter man es macht und umso länger, umso besser und einfacher wird es. Es ist wie das heben von Gewichten im Gym. Mit jeder Wiederholung wird man stärker, in dem Fall halt das Mindset. Und es gibt so viele Menschen, die immer wieder betonten, wie gut es tut, da ist es auf jeden Fall mal wert, es auszuprobieren!

Journaling

Ich habe diese Jahr das erste Mal so richtig angefangen, ein Journal zu schreiben, und es ist zwar erst Ende Februar, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich es liebe! Hierbei kann man voll seine Kreativität ausleben und zwar auf so viele Arten! Es fängt ja schon mit den ganzen unterschiedlichen Arten von Journals an: Junkjournal, einfaches Tagebuch, Bulletjournal, Habit Tracker, etc. Ich lasse mich hierfür gerne auf Pinterest inspirieren. Unter „Journalprompts“ wird man immer fündig.

Journaling statt Social Media

Kreative Hobbys statt scrollen: DIY Projekte

Einfach mal ein kleines Projekt starten. Mal einige Beispiele, was ich schon gemacht habe: basteln mit Air Dry Clay, Makramee, Leinwände bemalen, mit Wasserfarben malen, Kerzen bemalen, Mosaik, Serviettentechnik, usw. Auch hier: schau auf Pinterest und lass dich inspirieren! Und vielleicht entdeckst du ja eine neue Leidenschaft.

DIY Projekte statt Handysucht

Spazieren gehen

Einfach mal raus an die frische Luft und ein paar Schritte tun. Am besten ohne Musik oder Podcast auf den Ohren und einfach mal achtsam seine Umgebung wahrnehmen. Hält sowohl Körper als auch Geist fit!

Raus an die Luft statt am Handy hängen

Lesen

Eines meiner Lieblingshobbys: Lesen! Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Person mindestens ein Buch zuhause hat. Und Personen die generell gerne lesen, haben sicherlich ein paar ungelesene Bücher zuhause rumliegen, die nur darauf warten, gelesen zu werden! Setz sich also einfach mal in aller Ruhe mit einem Heißgetränk deiner Wahl hin, schalte das Handy auf Stumm und lese ein paar Seiten.

Lesen statt scrollen

Kochbücher durchstöbern oder ein eigenes Kochbuch gestalten

Perfekt vorbereitet sein für die Frage: was koche ich nächste Woche? Durchstöbere einfach mal ein paar Kochbücher und schaue nach neuen interessanten Rezepten! Und wenn du selbst keine zuhause hast, dann kennst du bestimmt jemanden der welche hat, Mama, Oma oder Freundin. Frag mal nach und lass dich inspirieren.

Oder: du erstellst dein eigenes Kochbuch! Du hast bestimmt auf TikTok, Insta oder Pinterest ein paar Rezepte gespeichert, die du gern immer wieder mal nachkochst. Hol dir ein Notizbuch und schreibe sie nieder. Immerhin hast du auch keine Garantie, dass sie für immer online auf den Platformen zu finden sein werden! Ist mir schon ein paar mal passiert, dass ich etwas nachkochen wollte und dann stand da: „Creator hat den Inhalt entfernt“. Super ärgerlich, aber dem kann man ja zum Glück vorbeugen. Das könnte ja dann auch ein neues DIY Projekt werden!

(Home) Workout als Ausgleich zum sitzen und scrollen

Mal etwas sportliches, mach mal wieder ein Wourkout! Fahr ins Gym, zum Bouldern, zum Pilates Studio oder mach ein Home Woukrout. Dein Körper wird es dir (nach dem Muskelkater) danken! Und wenn du es ein bisschen ruhiger lieber magst: mach Yoga oder Stretching! Auf YouTube gibt es viele tolle Anleitungen.

Ein Fotobuch gestalten

Ich bin bestimmt nicht die einzige, die tausende Bilder auf ihrem Handy hat. Wie schön wäre es, diese auch ganz oldschool in einem Fotobuch zu haben, das man von Zeit zu Zeit durchsehen kann? Fotos ausdrucken kann man zum Beispiel bei Roßmann, DM oder Müller. Ich bin auch sicher, dass das eine längere Beschäftigung ist, bis man mal alle Fotos zusammen gesucht hat, die man ausdrucken möchte. Gut streng genommen ist das ja dann auch wieder scrollen, aber ich finde das zählt anders. Und dann kannst du dir richtig Zeit nehmen und ein schönes Fotoalbum gestalten.

Oder du gehst nicht zum ausdrucken, sondern erstellst eins online mit Cewe oder Canva, und lässt es dann zu dir liefern! Auch hier kann man viel Zeit damit verbringen, ein tolles Album zu gestalten.

Ein Fotoalbum gestalten statt Handysucht

Eine Bucket List schreiben

Jeder hat doch so ein paar Dinge im Kopf, die er in seinem Leben unbedingt erleben will, oder? Sei es eine Reise, ein Erlebnis oder etwas anderes. Ich zum Beispiel habe meine Reise Bucket List schon niedergeschrieben. Nimm dir doch einfach mal die Zeit und überlege, was alles auf deiner Bucket List stehen soll und schreibe es in Ruhe nieder. Denn sind wir mal ganz ehrlich, die Zeit vergeht so wahnsinnig schnell und schwupps, ist man schon 90 und kann nicht mehr viel tun.

In ein Café gehen und das Geschehen beobachten

Geh einfach mal in ein gemütliches Café in deiner Stadt, setz sich an einen schönen Platz, bestelle dein Lieblingsgetränk und beobachte das treiben. Am besten funktioniert das natürlich, wenn das Café eine gute Lage hat, wie in der Fußgängerzone. Und wenn du denkst, dass du so etwas nicht so gerne alleine machst: vertrau mir, es ist nicht so schlimm! Probier es einfach mal aus!

Eine Geschenkeliste schreiben

Der nächste Geburtstag kommt bestimmt! Sei es der eigene oder der eines geliebten Menschen! Schreib einfach mal unterm Jahr eine Liste mit Ideen was man anderen schenken kann. Dann steht man zwei Wochen vorher nicht ratlos da und ist überfordert. Und schreib auch eine Liste mit Ideen für dich selbst. Mir geht es immer wieder so: unterm Jahr fallen mir so viele Sachen ein, die ich gerne hätte, und wenn dann mein Geburtstag vor der Tür steht und ich gefragt werde, was ich mir wünsche, habe ich wieder keine Idee.

Mandalas für Erwachsene als offline Beschäftigung

Ausmalbücher und Mandalas für Erwachsene wurden in den letzten Jahren immer populärer. Und das zurecht! Es ist eine super meditative Beschäftigung, die total dabei hilft, abzuschalten! Und diese Bücher sind auch nicht wahnsinnig teuer. Also schnapp dir ein schönes Motiv, Stifte und los gehts!

Mandalas malen statt Doomscrolling

Wohnung umdekorieren (mit Dingen die man schon hat)

Vielleicht ist ja eh gerade ein Jahreszeitenwechsel, die Winterdeko kann in den Keller und die Frühlingsdeko kann kommen! Und wenn nicht, auch nicht schlimm. Die meisten Menschen haben so viel Deko im Keller, dass man auch unter der Zeit problemlos umdekorieren kann, ohne sich etwas neues kaufen zu müssen.

Dinge aussortieren

Sei es der Kleiderschrank, diese eine Schublade oder der Keller. Ich bin mir sicher, jeder hat so die ein oder andere Ecke, die mal wieder aussortiert werden möchte. Nimm dir ein paar Stunden zeit und setz dich daran, mal ordentlich auszusortieren.

Deinem Zukunfts- Ich einen Brief schreiben

Das ist eine Tradition, die ich immer am 01. Januar mache. Man kann es aber auch zu jeder anderen Zeit des Jahres machen! Schreib dir selbst einen Brief. Da kann alles drin stehen, zum Beispiel: so geht es mir aktuell und das ist aktuell in meinem Leben los, das will ich für die Zukunft und daran arbeite ich schon, dass ich es erreiche. Nur ein Beispiel. Werde einfach kreativ und öffne ihn dann nach einem Jahr wieder und staune, was sich alles getan hat.

Schreibe eine Dankbarkeitsliste

Setz dich mal ganz in Ruhe hin und schreibe eine Liste mit Dingen, für die du dankbar bist. Es können auch noch so kleine Dinge sein, z.B. dass du letzte Woche dein Lieblingsessen hattest. Hierbei kann jedem was einfallen und hilft zu sehen, wie viel tolles man in seinem Leben eigentlich hat.

Kochen/ Backen als bewusste Auszeit vom Handy

Da gibt es bestimmt dieses eine Gericht oder Rezept, was du schon lange mal ausprobieren wolltest. Oder du hattest schon lange nicht mehr deine Lieblingscookies gebacken? Dann kannst du ja statt zu scrollen dich hinstellen, dir was gutes tun und kochen oder backen.

Koche etwas statt am Handy zu hängen

Neue Outfits kreieren

Kennst du das? Im Alltag trägt man immer nur die selben 3 Teile, weil das halt so passt. Aber du kannst dir ja mal einen Nachmittag Zeit nehmen, und mit allem was du hast neue coole Outfits zusammenstellen. Vor allem mit Teilen, die man schon so lange nicht mehr an hatte und ganz hinten im Schrank verstauben. Am Besten fotografiertest du es dir dann noch ab, so hast du immer Inspo auf deinem Handy.

Kreiere neue Outfits!

Puzzeln als ruhiges Hobby ohne Bildschirm

Puzzeln ist eines der Most unerrated Hobbys für mich. Ich persönlich liebe die Disney Puzzels von Thomas Kinkade. Man kann sich auch wirklich so lange damit beschäftigen. Und wenn es angefangen in der Wohnung liegt, dann kann man sich immer wieder daran setzen, z.B. wenn man darauf wartet, dass das Nudelwasser kocht. Dann muss man in dieser Zeit nicht scrollen.

Puzzeln statt Social Media sucht

Das war nun meine kleine Ideenliste an Dingen die man tun kann, statt zu scrollen. Ich hoffe, dass ein paar Dinge für dich dabei waren, auf die du Lust hast, und mal ausprobieren möchtest.

Schau auch gern auf dem Blog von Anna vorbei, sie beschäftigt sich auch mit dem Thema!

Hast du noch Ideen, an Dingen die man tun kann, statt zu scrollen? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

Wenn du gerne wissen willst, wie mein Experiment „Eine Woche Social Media Detox“ gelaufen ist, dann schaue hier auf YouTube vorbei.

Schön dass du da bist 🙂

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Die Bloggerin

Hi ich bin Lisa und willkommen auf meinem Blog. Ich schreibe über Reisen, Food und Lifestyle. Also ich teile Orte und Ausflugsziele mit dir, die ich auf meinen Reisen entdecke, so wie die Besten Food Spots. Außerdem gebe ich dir in der Rubrik Lifesytle immer wieder Tipps, um das Leben schöner, gemütlicher und angenehmer zu gestalten.

Ich freue mich, dass du da bist, also sieh dich hier auf meinem Blog um, und lass gerne einen Kommentar da 🙂

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2 Kommentare

  1. Ich liebe die Ideen, lesen geht natürlich sowieso immer!
    Liebe Grüße Marina

    Antworten
    • Bist du auch eine Leseratte? 🙂
      Danke!

      Antworten

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  1. Was du tun kannst, statt zu doomscrollen. - Everything is better than doomscrolling - […] von Lisa Lives Hyggelig und meinem eigenen Blog 👀, dachte ich mir, ich mache mal ein Zine mit Anti-Doomscrolling-Ideen.…

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